Ukrainisches Projekt: Wie sieht dein Fußabdruck aus?

Ukrainisches Projekt: Wie sieht dein Fußabdruck aus?

by Tetiana Malnyk (Freiwillige beim WWF Ukraine)

In diesem Sommer hatte unser ukrainisches Team die großartige Möglichkeit, am Projekt “Crossing Paths – Driving Change” von Generation Earth und Erasmus+ teilzunehmen. Wir waren so inspiriert von den spannenden Workshops über Leadership und nachhaltiges Leben, dass unsere Delegation die Idee hatte, ein ähnliches Projekt in der Ukraine zu organisieren.

Und so ging es los. Eine Reihe von Fragen tauchten auf:
#Wer wird unsere Zielgruppe sein?
#Wann und wo wird unser Projekt stattfinden?
#und last but not least: Welches Ziel wollen wir mit unserem Projekt erreichen?

Nach intensiven Diskussionen entschied unser Team Folgendes:

  • Wir werden uns auf aktive Jugendliche, die sich mit Ökologie oder Bildung beschäftigen, konzentrieren;
  • Wir werden Workshops zum Thema nachhaltiges Leben vorbereiten und so die Ideen und Informationen, die wir von Generation Earth erhalten haben, an unsere Teilnehmenden weitergeben;
  • Unser Ziel ist es, unsere Teilnehmenden zu motivieren, kleine Projekte zur Öko-Bildung in Kiew durchzuführen.

Noch eine Sache fehlte: der Ort. Wir alle, OrganisatorInnen und Teilnehmende, haben uns sehr darüber gefreut, dass wir unsere Workshops im regionalen Landschaftspark Mizhrichynskyi, ganz in der Nähe des schönen Flusses Desna, abhalten durften. Wir konnten dort sogar die Laute einer Graueule hören.

Laut unserer abschließenden Befragung waren die beliebtesten Workshops  jene über den ökologischen Fußabdruck und über die Organisation des eigenen Projekts. Außerdem gefiel allen die Dokumentation über Biber und ihre Rolle in Ökosystemen (ja, wir hatten auch eine kleine Filmnacht).

Im Moment befinden wir uns in der Umsetzungsphase der Projektidee unserer Teilnehmenden: Es soll eine Reihe von Lektionen über unsere Natur für die Grundschule gestaltet werden und eine Präsentation über den Living Planet Report für Jugendliche von Jugendlichen erstellt werden.

Wir hoffen, dass es noch viele weitere Aktivitäten geben wird.

Dieses Projekt wurde mit der Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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